Seit ein paar Tagen ist das neue Lieselotte-Bilderbuch „Lieselotte versteckt sich“ im Buchhandel erhältlich.
Schon auf dem Cover kann man erkennen, worum es geht: Lieselotte versteckt sich auf dem Baum, der mitten auf dem Hof steht …
… nachdem beim Verstecken-Spielen alle anderen guten Plätze schon vergeben waren.
Und natürlich ist auch für eine Kuh das Raufklettern viel leichter als das Runterklettern.
Alle Hofbewohner, die Lieselotte zu Hilfe kommen, stranden ebenfalls auf dem Baum. Zunächst die Tiere. Und dann auch die Bäuerin.
Aber während die Bäuerin entschlossen ist, das Beste aus der Situation zu machen …
… möchte Lieselotte gerne so langsam wieder vom Baum herunter. Ob ihr das gelingen wird?
Und wie ich auf die Geschichte gekommen bin? Sagen wir mal, ich trage die Idee schon einige Jahre mit mir herum:
Dienstag, 28. August 2012
Dienstag, 14. August 2012
Lieselottes Frühlingstag 2
Und hier noch ein paar weitere Skizzen für das frühlingshafte Pappbilderbuch, an dem ich gerade arbeite:
Freitag, 10. August 2012
Wie wird es wohl in Verden werden?
Das habe ich mich im letzten Monat gefragt, bevor ich zum ersten Mal Lesungen im lauschigen Verden an der Aller gemacht habe.
Und es wurde ausgesprochen nett, und inzwischen habe ich auch ein paar Fotos davon bekommen:
Und es wurde ausgesprochen nett, und inzwischen habe ich auch ein paar Fotos davon bekommen:
Freitag, 3. August 2012
Samstag, 21. Juli 2012
In Bilderbüchern ist das Wetter immer besser ...
… deswegen genießt Lieselotte bei mir gerade für das neue Pappbilderbuch Sonnenschein und Blumenduft:
Auf der Heimfahrt von ein paar Lesungen in Hannover habe ich letztlich noch die Herrenhäuser Gärten besucht. Und da ich schon wusste, dass ich bald ein paar schicke Blumen zeichnen muss, habe ich direkt mal einige fotografiert, die auch alle in der Skizze oben auftauchen:
Überhaupt sind die Gärten sehr schön. Vielleicht ein kleiner Reisetipp, falls das Wetter auch in der Realität mal wieder besser wird...
Auf der Heimfahrt von ein paar Lesungen in Hannover habe ich letztlich noch die Herrenhäuser Gärten besucht. Und da ich schon wusste, dass ich bald ein paar schicke Blumen zeichnen muss, habe ich direkt mal einige fotografiert, die auch alle in der Skizze oben auftauchen:
Überhaupt sind die Gärten sehr schön. Vielleicht ein kleiner Reisetipp, falls das Wetter auch in der Realität mal wieder besser wird...
Sonntag, 15. Juli 2012
Gartenfeste und Gemälde
Inzwischen habe ich von der Buchhandlung Lehmkuhl in München ein paar nette Fotos von der Lesung am letzten Wochenende bekommen:
Und ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass sich jeder meiner wachen Gedanken um Kühe dreht, aber ich freue mich natürlich immer, wenn mir überraschend welche über den Weg laufen. Wie hier zum Beispiel in der Neuen Pinakothek:
Willem Maris: Polderlandschaft mit Kühen (um 1890/1900)
Anthony Mauve: Kälber auf der Weide (um 1875)
Und ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass sich jeder meiner wachen Gedanken um Kühe dreht, aber ich freue mich natürlich immer, wenn mir überraschend welche über den Weg laufen. Wie hier zum Beispiel in der Neuen Pinakothek:
Willem Maris: Polderlandschaft mit Kühen (um 1890/1900)
Anthony Mauve: Kälber auf der Weide (um 1875)
Donnerstag, 12. Juli 2012
Start im Stall
Die ersten zwei Lieselotte-Bilderbücher beginnen beide mit dem morgendlichen Melken im Kuhstall. Damals hatte ich kurz überlegt, ob ich das bei allen weiteren Büchern beibehalten kann. Aber bei nur zwölf Doppelseiten für eine Bilderbuch-Geschichte ist jede Seite wertvoll, zumal ich immer versuche, spätestens auf der dritten Doppelseite mitten in der Handlung zu sein. Das bedeutet, das Problem oder der Konflikt, um den es in der Geschichte geht, soll bis dahin aufgebaut sein. Und da ist die Stallszene manchmal eine unnötige Bremse…
Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt ein neues Pappbilderbuch wieder mit einer Melkszene beginnen kann:
Das schöne an den Pappen ist, dass ich hier auch aus ganz einfachen Ideen eine kleine Geschichte machen kann.
In dem Buch, an dem ich gerade arbeite, geht es z.B. einfach nur darum, wie Lieselotte den ersten schönen Frühlingstag erlebt.
Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt ein neues Pappbilderbuch wieder mit einer Melkszene beginnen kann:
Das schöne an den Pappen ist, dass ich hier auch aus ganz einfachen Ideen eine kleine Geschichte machen kann.
In dem Buch, an dem ich gerade arbeite, geht es z.B. einfach nur darum, wie Lieselotte den ersten schönen Frühlingstag erlebt.
Abonnieren
Posts (Atom)





































